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Monumentale Baumarten

Nicht alle Baumarten haben das Potenzial zu monumentalen Größen zu wachsen. Diejenigen die groß werden können, nur etablieren sich gut wenn die Umgebung angemessen ist, sowohl natürlich (gute klimatische Bedingungen und Standorte) und kulturell (Menschen müssen die Bäume die Chance geben alt zu werden).

Riesenmammutbaum

Der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) is einen immergrüner Baum und zählt zu den größten Lebewesen der Welt.

Die Heimat des Mammutbaumes liegt an den Westhängen der Sierra Nevada in Kalifornien. Der größte Riesenmammutbaum, der "General Sherman", steht im Sequoia-Nationalpark.
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Stieleiche

Die Stieleiche (Quercus robur) ist die in Mitteleuropa am weitesten verbreitete Eichen-Art. Sie kommt in fast ganz Europa vor. Die Stieleiche ist ein 20 bis 40 Meter hoher Baum und erreicht einen großen Stammdurchmesser.

Viele Eichenwälder in Mitteleuropa sind anthropogenen Ursprungs. Früher war die Nutzung der Eicheln als Futter für die Schweine und das Wild genauso wichtig wie die Holznutzung.
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Echte Sumpfzypresse

Die Echte Sumpfzypresse oder einfach Sumpfzypresse (Taxodium distichum) ist ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis 35 Meter und einen Stammumfang von gut 6 m erreicht. Sie kann über tausend Jahre alt werden.

Die Areale von T. distichum var. distichum reichen von den südlichen USA bis Mexiko und Guatemala. Natürliche Standorte in den USA reichen von Delaware bis Texas, entlang des Mississippi River und nordwärts bis in den Bundesstaat Missouri. Dort gedeiht sie bevorzugt in den feuchten Niederungen der Everglades und anderen periodisch überschwemmten Standorten. Bekannt sind die Sumpfzypressen-Sümpfe des Mississippi-Deltas.
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Virginia-Eiche

Die Virginia-Eiche (Quercus virginiana) ist im südöstlichen Nordamerika bis hinunter nach Mexiko heimisch und ist ein mehr oder weniger immergrüner Baum.

An einer Virginia-Eiche hängt sehr oft Louisianamoos (Tillandsia usneoides) herab.
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Urweltmammutbaum

Der Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides) ist ein lebendes Fossil. Er wurde erst im Jahre 1941 in einer unzugänglichen Bergregion in China entdeckt und war zuvor nur durch Fossilienfunde bekannt.

Der Urweltmammutbaum kommt natürlicherweise nur noch in kleinen Reliktpopulationen in China vor. Seit seiner Entdeckung wird er weltweit in Parks und Gärten als Zierbaum angepflanzt.
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Rotbuche

Die Rotbuche (Fagus sylvatica) oder einfach Buche ist ein in weiten Teilen Europas heimischer Laubbaum ist der häufigste Laubbaum in den Wäldern Deutschlands. Rotbuchenreiche Laubmischwälder sind die potenzielle natürliche Vegetation großer Teile Mitteleuropas.

Die Rotbuche kann im dichten Wald bis 45 Meter hoch werden. Der Stammdurchmesser kann im Freistand bis 2 Meter betragen. Sie kann nur bis zu 300 Jahre alt werden.
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Edelkastanie

Die Edelkastanie (Castanea sativa) oder Esskastanie ist ein sommergrüner Baum und bildet stärkereiche Nussfrüchte. In Süd- und Westeuropa wird sie wegen dieser essbaren Früchte und als Holzlieferant angebaut. Vom Mittelalter bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Edelkastanie in den Bergregionen Südeuropas das Hauptnahrungsmittel der Landbevölkerung.

Sie werden durchschnittlich 20 bis 25 Meter hoch, die Maximalhöhe liegt bei 40 Meter. Der Stammdurchmesser liegt meist bei ein bis zwei Meter aber sehr alte Bäume können sechs Meter erreichen.
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Libanon-Zeder

Die Libanon-Zeder (Cedrus libani) ist ein immergrüner Baum, der über 1.000 Jahre alt werden kann. Die Libanon-Zeder wächst entlang der Mittelmeerküste Süd- und Südwestanatoliens, im Libanon, dessen Wahrzeichen sie ist, und auf den Höhenlagen des Dschebel Aansariye in Syrien.

Die Libanon-Zeder gehört zu den meist genutzten Baumarten. Das schöne, dauerhafte und leicht zu bearbeitende Holz der Libanon-Zeder wird seit fast 5.000 Jahren verwendet. In der Antike wurde es zum Palast- und Tempelbau genutzt. Das aus dem Kernholz gewonnene ätherische Öl wird als Zedernöl verkauft.

Die Libanon-Zeder ist in den gemäßigte Zonen ein beliebter, nahezu winterharter, Parkbaum.
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Europäische Eibe

Die Europäische Eibe (Taxus baccata) ist die älteste und schattenverträglichste Baumart Europas. Sie kann ein sehr hohes Alter erreichen.

Zunächst nur aus dem Kernholz der Eibe gebaut, wurden etwa ab dem 8. Jahrhundert unserer Zeitrechnung die unterschiedlichen Eigenschaften von Splint- und Kernholz zum Bogenbau genutzt. Die außerordentliche Tauglichkeit des Eibenholzes für die Waffenherstellung führte zu einer Übernutzung der Eibenbestände.

Eiben eignen sich auch sehr gut für geometrische oder figürliche Formschnitte.
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Ahornblättrige Platane

Die Ahornblättrige Platane, Gemeine Platane oder einfach Platane (Platanus × hispanica) ist um 1650 durch eine Kreuzung aus der Amerikanischen Platane (P. occidentalis) und Morgenländischen Platane (P. orientalis) entstanden.

Die Platane toleriert durch Abgase verschmutzte Luft und gilt als unempfindlich gegenüber verdichteten Böden. In vielen europäischen Ländern ist sie deshalb ein beliebter Straßenbaum.
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Küstenmammutbaum

Der Küstenmammutbaum (Sequoia sempervirens) ist ein immergrüner Nadelbaum und ist in den Küstengebieten Nordkaliforniens und im Süden Oregons heimisch.

Zur Art gehören die höchsten lebenden Bäume der Welt: das höchste lebende Exemplar mit einer Stammlänge von 115,60 Metern ist der „Hyperion“ im Redwood-Nationalpark im Nordwesten Kaliforniens, womit er der höchste bekannte Baum der Welt ist.

Außerhalb des natürlichen Areals wird die Art vornehmlich als Parkbaum kultiviert, so in Südeuropa, auf den britischen Inseln (wo es 50 Meter hohe Exemplare gibt) oder in Australien und Neuseeland. In den meisten Gebieten Mitteleuropas ist der Küstenmammutbaum nicht zuverlässig winterhart; besonders junge Bäume sind frostempfindlich.
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Ginkgo

Der Ginkgo (Ginkgo biloba) ist eine in China heimische, heute weltweit angepflanzte Baumart. Er ist der einzige lebende Vertreter einer ansonsten ausgestorbenen Gruppe von Samenpflanzen und wird daher auch als „Lebendes Fossil“ bezeichnet. Natürliche Populationen sind nur im Südwesten Chinas bekannt.

Der Ginkgo fand ab etwa 1000 n. Chr. in ganz Ostasien als Tempelbaum Verbreitung und gelangte dabei auf die Koreanische Halbinsel sowie nach Japan.
Von Japan aus gelangten die ersten Ginkgo-Pflanzen um 1730 nach Europa und wurden im botanischen Garten der Universität Utrecht in den Niederlanden aufgezogen. 1754 gelangten Exemplare von Utrecht nach Kew Gardens in England.

Heute stellt der Ginkgo in den meisten gemäßigten Zonen eine wichtige und gute Alternative zu anderen Straßen- und Parkbäumen da und wird auch sehr gern angepflanzt.
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